Omega-6-Fettsäure: Konjugierte Linolsäure

Wo kommt konjugierte Linolsäure vor?

Sogar die Natur konjugiert!

Nimmt man “konjugiert“ aus dem Wort raus, ist Linolsäure eine der häufigsten Omega-6-Fettsäuren auf dem heutigen Markt – insbesondere in Pflanzenölen. Wie wir aber schon bei Omega-3 und Arachidonsäure gesehen haben, spielt die Menge und Position von ungesättigten Doppelbindungen eine sehr große Rolle! Dadurch wird im Körper unterschieden, ob die Fettsäure primär als Energielieferant verwendet wird oder mehr als wichtiges und starkes Signalmolekül funktioniert – es spielt auch eine enorme Rolle dabei, welche Signale ausgeschüttet werden, abhängig davon wie unsere Zellmembranen mit Fettsäuren belegt sind und in welchem Umfeld wir uns befinden!

Konjugierte Linolsäure: Vorkommen

Natürliche konjugierte Linolsäure ist unter anderem in Pflanzenölen, Milchprodukten wie Butter und Käse, aber auch in Fleisch von Kühen, Schafen und Ziegen zu finden – natürlich sehr stark abhängig von der Haltungsweise der Tiere 1. Insgesamt gibt es mehr als 20 verschiedene Formen von konjugierter Linolsäure (CLA), mit zwei von ihnen, die besonders stark vertreten sind (c9,t11 und t10,c12) 2. Die Buchstaben “c und t“ sind dabei die Art der Doppelbindung – als cis- oder trans-.

Da konjugierte Linolsäure eine trans-Doppelbindung besitzt, kann man sie durchaus als (natürliche) Transfettsäure bezeichnen – ebenso aufgrund ihrer Anzahl an Doppelbindungen als mehrfach ungesättigte Omgea-6-Fettsäure.

Transfettsäuren sind generell in unserer heutigen Zeit bekannt als schlechte Fette. Während industriell und künstlich hergestellte Transfettsäuren und die Studien dazu diese Information unterstreichen 3–5, ist die Aussage bei natürlichen Transfettsäuren so nicht richtig.

Eine Anmerkung zu den folgenden Studien: Täglich nehmen wir etwa 300-500 Milligramm durch gewöhnliche Nahrung zu uns. Die Zufuhr von mehreren Gramm täglich bei Tieren und die damit verbundenen Effekte sollten aus diesem Grund immer in Relation gesehen werden und eher als Effekte durch zusätzliche Supplementierung angesehen werden.

Konjugierte Linolsäure: Potentiell positive Probleme?

Generell sollte zuerst gesagt werden, dass die wissenschaftlichen Ergebnisse zu konjugierter Linolsäure sehr unterschiedlich ausfallen. Es gibt einige positive Studien zur Gewichtsreduktion, steroidaler Signalfunktionen, entzündlicher Regulation und anderen interessanten Bereichen via Genexpression durch PPAR. Gleichzeitig sollte man jedoch noch nicht zu viel in manchen Bereichen erwarten – zumindest basierend auf dem, was die heutige Forschung zu konjugierter Linolsäure zu sagen hat. Als schlecht, obwohl sie eine mehrfach ungesättigte Omega-6-Transfettsäure ist, kann man sie jedoch bei einem normalen Verzehr von natürlichen Quellen nicht bezeichnen.

Bei verschiedenen Möglichkeiten, seine Doppelbindungen zu setzen, können auch Ergebnisse dementsprechend unterschiedlich sein. Während c9t11 Linolsäure die häufigste konjugierte Linolsäure in tierischen Nahrungsmitteln ist, werden viele Supplemente in der t10c12-Form verkauft – einer von Pflanzenölen extrahierten (ein anderes Wort für stark verarbeiteten) Linolsäure, die so nicht in nennenswerten Mengen in der Natur gefunden wird. Während beiden konjugierten Linolsäuren einige positive Effekte zugeschrieben werden, sehen die doch Daten sehr unterschiedlich aus bei kritischer Betrachtung. Schließlich gibt es Menschen mit bestimmten genetischen Variationen (Polymorphismen) und anderen individuellen Umständen 6, die dann auch unterschiedliche Reaktionen zeigen. Außerdem fallen Versuche mit Tieren (wie Mäusen) in der Regel zum Teil recht positiv aus, während Studien an Menschen zu gleichen Themen keine eindeutigen Ergebnisse liefern. Der Grund für Produktherstellung durch die Verarbeitung von Pflanzenölen sind häufig die Produktionskosten 7,8. Daher sollte man sich im Vorfeld beim Produzenten am besten erkundigen, welche konjugierte Linolsäure (oder CLA) er verwendet. Vor allem auch, weil die Effekte je nach Art an konjugierter Linolsäure sehr unterschiedlich ausfallen können. Im Folgenden wir darauf genauer eingegangen.

Struktur bestimmt Funktion

Konjugierte Linolsäure: Effekte der zwei häufigsten Formen

Insulinsensitivität:

Beide Formen haben einen Effekt auf Insulinsensitivität und andere Abschnitte des Glukose- und Fettstoffwechsels. C9t11 ist generell bekannt dafür, Insulinsensitivität zu verbessern 9,10 und sogar einige Biomarker des Fettstoffwechsels positiv zu beeinflussen 11. Auch wenn es dazu ebenfalls Gegenstudien gibt 12,13. Während t10c12 eher pro-diabetisch zu arbeiten scheint, ist seine Interaktion doch etwas komplexer. Generell wird vermutet, dass t10c12 über eingeschränkte Genexpression (PPARy) Fettzellen daran hindert Glukose und Fettsäuren aufzunehmen (Verlust an Fettmasse), während dadurch gleichzeitig diese Stoffe vermehrt im Blutkreislauf zirkulieren, das führt zu einer  verlangsamten Reduzierung des Blutzuckerspiegels und potentielle weitere Probleme bzw. Insulinresistenz 14,15. Zumindest treffen beide Aussagen bei Ratten/Mäusen zu. Bei Menschen sind die Ergebnisse sehr gemischt von Person zu Person und Studie zu Studie. So wurde in zwei Studien gezeigt, dass beide Formen, selbst als Gemisch bei einigen Personen die Insulinsensibilität verbesserte, während sie bei anderen Teilnehmern eher zu einer Verschlechterung führte 16,17. Zumindest bekommen Menschen durch konjugierte Linolsäure keine Fettleber (im Vergleich zu Mäusen) 18,19. Generell sind die Aussagen zu konjugierter Linolsäure und Insulinsensibilität sehr durchwachsen und erlauben keine klaren Aussagen 20–22. Dennoch sind eindeutig Effekte auf Genexpression und weitere Veränderungen im Körper zu beobachten.

Neuronaler Zellschutz und kognitiver Wachstum:

Glutamat-Belastungen im Körper, beispielsweise durch Cortison-Injektionen oder höhere Stressbelastung, können im Gehirn zum Zelltod von Neuronen führen 23. Einer der Gründe, warum chronischer Stress schädlich für uns sein kann. Interessanterweise wurde bei konjugierter Linolsäure festgestellt, dass sie Zellen vor Glutamat-induzierter Neurotoxizität schützen konnte 24,25. Auch nachdem CLA mehrere Stunden später (bis zu 5 Stunden) verabreicht wurde. Vermutet wird, dass konjugierte Linolsäure Mitochondrien davor schützt durch Glutamat beschädigt zu werden und selbstzerstörende Zytokin-Ausschüttungen verhindert. Konjugierte Linolsäure scheint jedoch weder Zellen noch Mitochondrien selbst positiv zu beeinflussen.

Dieser Befund ist jedoch interessant! Die Effekte wurden hauptsächlich der c9t11 Form von konjugierter Linolsäure zugeschrieben 25. Viele Studien gibt es zu diesem Thema bis jetzt leider nicht.

Neben dem Schutz vor Glutamat-induziertem neuronalen Stress, scheint c9t11 ebenfalls dazu in der Lage zu sein, die Entwicklung von Zellen im Gehirn zu unterstützen (via neuraler Progenitorzellen) 26. T10c12 hatte den gegenteiligen Effekt auf die Differenzierung neuronaler Progenitorzellen 26.

Oxidation und Radikale

Oxidation, Zellschaden und Entzündungen

Oxidative Vorgänge im Körper sind komplex. Manchmal ist Zellschädigung nötig, um den Körper im Anschluss zu heilen. Einzelne Moleküle als Biomarker zu verwenden kann trügerisch sein. 8-iso-PGF2α ist einer dieser Biomarker und wurde bei konjugierter Linolsäure als Anzeichen erhöhter Lipid-Peroxidation gemessen. Die Werte waren sogar deutlich erhöht bei der Verwendung von t10c12 (578% Erhöhung bei 3,4 Gramm CLA) 27 im Vergleich zu c9t11 (25% 3,5 Gramm CLA über 6 Wochen) 12.

Während das erschreckend klingen mag (Oxidation und Lipid-Peroxidation sind oft deutliche Anzeichen für Belastungen des Körpers), gibt es einige Informationen, die diese Entdeckungen in Frage stellen. Konjugierte Linolsäure kann die Weiterverarbeitung von 8-iso-PGF2α in andere Metaboliten verhindern und daher die Menge im Urin erhöhen 28. Dennoch bleibt konjugierte Linolsäure eine mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäure und ist damit selbst in einer ungeschützten Reinform sehr instabil und oxidiert leicht. Isolierte Zuführung – ob bei Mann oder Maus – kann Daten daher leicht verfälschen 29. Generell sind die Befunde jedoch recht einschlägig, wenn es um 8-iso-PGF2α geht.

Dem gegenüber gibt es auch Studien, die konjugierter Linolsäure sogar (in vitro) antioxidative Eigenschaft zuschreiben, solange es in moderaten Dosen verabreicht wurde 30 (annähernd vergleichbar mit einer gewöhnlichen Ernährung). Höhere Dosen hatten einen entzündungsfördernden Effekt 31. Macht vielleicht die Dosis das Gift? In Verbindung mit Vitamin E (einem bekannten Antioxidant), wurden vergleichbare antioxidative Ergebnisse erzielt 32.

Konjugierte Linolsäure und Leaky Gut / Reizdarm:

Entzündliche Erkrankungen des Darms wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa könnten durch die Zufuhr von konjugierter Linolsäure gelindert werden. Studien weisen darauf hin, dass konjugierte Linolsäure (ein Mix beider Isomere) via PPARy (Genexpression) und den damit verbundenen Effekten auf das Immunsystem eine Linderung der Symptome bewirken kann 33–37. Während einige entzündliche Marker wie IL-6 durch die Zugabe von konjugierter Linolsäure anzusteigen schienen, waren andere (CD4/8+) reduziert und es kam zu einer Symptom-Reduktion.

Während diese Informationen sicherlich von Wert sein kann, wurden bei den Studien keine Placebo-Kontrollen durchgeführt und viele Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen nahmen während den Studien weiterhin ihre gewöhnlichen Medikamente ein 33,38. Dennoch ist eine mögliche Einwirkung durch Genexpression möglich und sollte weiter untersucht werden.

Konjugierte Linolsäure: Zusammenfassung:

Konjugierte Linolsäure gehört zu den mehrfach ungesättigten (trans-) Omega-6-Fettsäuren und trägt damit ein hohes Oxidationspotential. Studien zur Gewichtsreduktion und Fettverbrennung sehen vielversprechend in Mäusen aus, doch scheinen bei Menschen keinen vergleichbaren Effekt hervorzurufen. Ebenso können genetische Polymorphismen bei der Einnahme von konjugierter Linolsäure potentielle Effekte beeinflussen. Oxidative Marker können bei der Einnahme von konjugierter Linolsäure ansteigen – das Gegenteil wurde jedoch ebenfalls beobachtet, abhängig von der Dosis und abhängig von der Art an konjugierter Linolsäure (c9t11 hatte deutlich geringere Marker). Ebenfalls können oxidative Marker wie 8-iso-PGF2α aus anderen Gründen vermehrt im Urin entdeckt werden (Hemmung der Weiterverarbeitung). Studien zum Schutz vor Glutamat induzierter Apoptose von Neuronen im Hirn und einige Studien zu entzündlichen Darmerkrankungen sind in der heutigen Zeit interessant. Konjugierte Linolsäure selbst ist weder schädlich, noch eine Wunderpille. In manchen Situationen kann überlegt werden, konjugierte Linolsäure in moderater Dosis zu sich zu nehmen. Jedoch sollte man potentielle Nebenwirkungen bei unbedachter Supplementierung beachten und am besten in Zusammenarbeit mit einem Experten jegliche therapeutischen Schritte besprechen. Einnahmen von 7,5 Gramm am Tag (50/50 Ratio) über ein Jahr hinweg, wiesen auf keinerlei toxische Belastungen hin, führte jedoch zu einer Reduktion von HDL-Cholesterin 39.

Quellenangabe:

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