Lactoferrin: Basics

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Was ist Lactoferrin?

Man denkt wohl an zwei Wörter, wenn man “Lactoferrin” hört. Milch (Laktose) und Eisen. Interessanterweise wäre das auch gar nicht so weit hergeholt.

Lactoferrin – ein sogenanntes Glykoprotein – ist kein unbekannter Stoff für unseren Körper. Galle, Tränen, aber vor allem auch Muttermilch haben unter anderem relativ hohe Konzentrationen an Lactoferrin [1]. Fast alle Säugetiere besitzen eine Form von Lactoferrin in ihrem Körper. Das hat natürlich seinen Grund. Viele Wirkmechanismen werden Lactoferrin zugeschrieben. Nicht nur aufgrund seiner für uns wichtigen Eigenschaft, den Eisenhaushalt in unserem Körper zu regulieren.

Lactoferrin kann durch verschiedene Mechanismen folgende Effekte für uns haben:

  • Regulierung entzündlicher Prozesse
  • Regulierende Effekte auf das Immunsystem
  • Hilft der Zahnhygiene
  • Reduziert oxidativen Stress
  • Dient als diagnostischer Marker
  • Wirkt Antibakteriell
  • Wirkt Antiviral
  • Hilft bei Bluthochdruck
  • kann bei Krebserkrankungen unterstützend wirken
  • kann bei Diabetes mellitus Typ 2 unterstützend wirken
  • Das Lipid-Profil des Körpers verbessern
  • kann Erkrankungen des Herzkreislaufsystems positiv beeinflussen
  • kann bestimmte allergische Reaktionen regulieren
  • kann das Darmmilieu unterstützen
  • kann die Darmschleimhaut stärken
  • kann bei der Gewichtsreduktion helfen
  • unsere Genexpression beeinflussen.

Das ist viel Potential für eine einzelne einfache Substanz! Nicht jede Form von Lactoferrin ist aber gleich. Auch sollte jeder vorher wissen, was und wie viel für ihn gut ist. Hat Lactoferrin mögliche Nebenwirkungen?

Lactoferrin: Eisen und Eisenmangel

Eisen ist sicherlich ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Alleine für die Bildung unserer roten Blutkörperchen ist Eisen sprichwörtlich ein zentrales Element. Ganz zu schweigen von den vielen Aufgaben von Eisen als Co-Faktor für unzählige Prozesse im Körper. Doch wie so immer gilt es, eine Balance zu finden. Freies Eisen im Überfluss, kann einiges an Schaden verursachen.

Eisen selbst kann zu oxidativem Stress und entzündlichen Prozessen führen, vor allem in der Leber. Schließlich trägt unsere Leber die schwierige Rolle der Eisen-Regulierung des Körpers [1,2]. Alles, was dieses potentielle Ungleichgewicht ausgleichen kann, ist für uns wertvoll. Lactoferrin bindet nicht nur Eisen, es reguliert den Haushalt und funktioniert als Speicher unseres Körpers. Das ist wichtig zu wissen, da man vermeintlich denken könnte, dass die Einnahme von Lactoferrin zu einem Eisenmangel führen könnte. Genau dem ist aber nicht so [1,2,3]! Tatsächlich hilft Lactoferrin dem Körper, ausreichend Eisen aus der Nahrung im Darm zu resorbieren. Gebunden an Lactoferrin, kommt das Eisen sicher gelagert in unseren Körper und wird nicht im Darm durch Bakterien für ihre eigene Verwertung verwendet.

Bakterien wird im Darm damit das Eisen vorenthalten und mehr gebundenes Eisen steht für unsere eigene Versorgung bereit – sollten wir es denn brauchen. Lactoferrin agiert zusätzlich als wichtiger Mediator unseres Immunsystems zum Ausgleich bei Zellschädigungen [1]. Aus diesem Grund kann man folgende Zusammenfassung zu Lactoferrin, Eisenmangel und Eisen selbst abgeben.

Lactoferrin hilft bei Eisenüberversorgung, schützt vor Eisenmangel (das Eisen wird durch die Bindung an Lactoferrin sicher aufgenommen und nicht an den Darm “verloren“), hält viele gramnegative Bakterien dadurch in Schach, schützt indirekt unseren Körper vor oxidativer und entzündlicher Belastung und hat wichtige immunologische Aufgaben.

Eisen und die Leber:

Unsere Leber ist für unsere Gesundheit in vielerlei Hinsicht wichtig. Neben ihrer wundervollen Eigenschaft, unseren Körper nach einer langen feuchtfröhlichen Nacht wieder für uns zu entgiften, ist es der Produktionsort der Galle und steckt mit unser Bauchspeicheldrüse unter einer Decke, wenn es um Insulin, Energieversorgung und Blutzucker geht. Aus diesem Grund werden neuzeitliche Erkrankungen wie eine Nicht Alkoholische Fett-Leber (NAFL) mit einer gewissen Besorgnis betrachtet. Die Dunkelziffer an NAFL weltweit könnte weitaus höher sein, als die bekannten Zahlen von etwa 20% der Bevölkerung alleine in Amerika [1,2]. Einfach gesagt ist eine NAFL eine „verfettete“ Leber, die durch entzündliche Prozesse und oxidativen Stress (wie bei Eisen-Überschuss), langsam fortschreitend ihre Funktion verliert. Bis sie schlussendlich beispielsweise in einer Leberzirrhose enden kann.

Lactoferrin: Wirkung auf das Immunsystem

Muttermilch ist aus vielen Gründen wertvoll für das Kind. Einer davon ist der Gehalt an Lactoferrin der Muttermilch für das heranwachsende Kind. Während die Art und Weise der Geburt (Kaiserschnitt oder auf normalem Weg) und das Heranwachsen in der Gebärmutter die ersten Schritte für das Abwehrsystem des Säuglings prägt, ist Lactoferrin in der Muttermilch ein wichtiger Bestandteil zur weiteren Entwicklung in den ersten Lebensjahren. Während Babynahrung häufig mit Eisen angereichert wird [1] und Eisen sicher wichtig für uns ist, unterscheiden sich beide Quellen stark voneinander.

Abgesehen von der Zufuhr von essentiellen Nährstoffen wie Omega-3-Fettsäuren, besitzt Muttermilch ein ausgewogenes Verhältnis von Lactoferrin und Eisen, während künstliche Babynahrung verhältnismäßig überladen mit Eisen sein kann und damit unterschiedliche schädliche Effekte auf uns haben kann [1,2].

“Iron overload remains a significant concern in multiply transfused sick preterm infants because of their poorly developed anti-oxidant mechanisms. The management of preterm infant with iron overload has not been well studied. Careful monitoring and support during the newborn and post-discharge periods is necessary due to the highly variable iron status of preterm infants. There is a need to develop gestational age-specific laboratory markers for comprehensively assessing iron nutritional status. Most studies on iron status and iron supplementation were conducted before the era of improved survival of smaller and gestationally more immature preterm infants.” [Studie]

Mit dem Wissen, dass wir bis heute nicht genau sagen können, wie viel Eisen ein heranwachsendes Kind benötigt [1], sollte man über Folgendes möglicherweise genauer nachdenken: Wäre es vielleicht besser eine ausreichende Menge an Eisen in einem natürlichen Speicher (Lactoferrin) zu verwenden, anstelle unkontrolliert und ungemessen das Kind “präventiv” mit potentiell pathologischen Mengen an Eisen zu belasten?

Steht unser Körper unter entzündlichen Belastungen, kann man dies durch Lactoferrin im Stuhl nachweisen. Um beispielsweise bakterielle Infektionen abzuwehren, erhöht sich die Menge an Lactoferrin im Blut [1]. Schließlich spielt Lactoferrin eine wichtige Rolle, wenn es um das Immunsystem geht. Ärzte können dadurch im Stuhl des Patienten durch eine erhöhte Menge an Lactoferrin entzündliche Prozesse im Darm nachweisen (zum Beispiel Reizdarm oder Inflammatory Bowel disease, oder Clostridium diffizile-Infektionen) [1,2]. Heutzutage wissen wir, dass unser Darm eine zentrale Schnittstelle der Außenwelt und unseres Immunsystems ist. Eisen, un-resorbiert und im Darm lungernd, dient den Bakterien – insbesondere im Dickdarm – als Nährstoff und kann zu pathologischen Wucherungen führen. Lactoferrin reguliert genau diesen potentiellen immunologischen Krisenherd durch zwei bekannte Mechanismen. Es verhindert eine Eisen-Überversorgung im Darm und verhindert so, dass unser Gleichgewicht im Darm zerfällt – und es ist ein wichtiger Mitspieler der Darmschleimhaut als auch der Immunantwort unseres Körpers [1,2].

Lactoferrin Eisen
Lactoferrin Immunsystem

Lactoferrin: Wirkung auf den Darm

Lactoferrin ist ein erstaunlich stabiles Protein. Nicht nur kann es den harschen Bedingungen unseres Verdauungstrakts widerstehen, es wird auch gleichzeitig dort benötigt, wo Brennherde am stärksten wüten. Im Darm zum Beispiel. An diesem empfindlichen Treffpunkt von Außenwelt, Fremdkörpern, unserem Körper und seinem Immunsystem, kontrolliert es entzündliche Prozesse, hält die bakterielle Bevölkerung des Darms in Schach und reguliert unsere Versorgung mit Eisen.

Lactoferrin selbst hat wichtige Aufgaben in unserem Immunsystem und kann als eine Art erste Verteidigungslinie gesehen werden [1,2,3]. Direkt an der Schleimhaut im Inneren unseres Darms sorgt Lactoferrin für eine Regulierung von entzündlichen und infektiösen Angriffen und schützt uns vor einem Übermaß an feindlichen Fremdkörpern aus dem Darm. Als wäre das nicht schon interessant genug, haben zusätzlich Lactoferrins eisenbindende Eigenschaften noch weitere Effekte auf unseren Darm.

Eisen ist wie erwähnt wichtig für unseren Körper. Ein gesunder Wert ist dabei jedoch ausschlaggebend. Eine Überversorgung an Eisen durch unsere Nahrung kann zu einer Wucherung von Bakterienstämmen im Dickdarm führen. Gerät hier die Homöostase aus dem Gleichgewicht, können Reizdarm und andere bekannte Darmerkrankungen die Folge sein. Viele Bakterien des Darms benötigen Eisen, um funktionsfähig zu bleiben. Laktobazillen und einige andere anaerobe Bakterien zählen nicht dazu.  Beobachtet wurde beispielsweise bei Kindern, denen mit Eisen angereicherte Kekse verabreicht wurden, dass es nach kurzer Zeit zu einem Anstieg von pathologisch geltenden Bakterien im Stuhl und zu einer Abnahme an Lactobacillen kam [1]. Eisen scheint laut mehrerer Studien die Wucherung gramnegativer Bakterien in Darm zu fördern [1,2]. Eisen selbst ist wichtig und nicht “schlecht“. Nur ein unkontrolliertes Übermaß, zum Teil sicherlich bedingt durch unsere moderne Lebensweise, kann für ein ganzheitliches Durcheinander im Körper sorgen. Vor allem bei Kindern ist dieses Wissen wertvoll. Nicht ohne Grund enthält unsere Muttermilch unter anderem Lactoferrin, um für ein eisernes Gleichgewicht im Darm und im Körper zu sorgen [1].

Lactoferrin: Welche Form sollte man kaufen?

Muttermilch besitzt wie bereits erwähnt zum Teil Lactoferrin. Kolostrum (Erstmilch) und sogar gewöhnliche Milch können bis zu etwa 0,1 -7g/Liter an Lactoferrin enthalten [1]. Lactoferrin wird in einigen Studien als zentraler Grund dafür gesehen, dass Kolostrum vielen Menschen und ihrer Gesundheit in der heutigen Welt zu helfen scheint. Schade nur, dass der Großteil an Lactoferrin unserer gewöhnlichen Nahrungsmittel bereits durch Bakterien und deren Bestandteilen (Lipopolysacchariden) in der heutigen und modernen Zeit für unseren Körper fast komplett unbrauchbar gemacht wurde. Abgesehen davon, ist Lactoferrin erstaunlich hitzebeständig (was die Anfertigung in Kapselform deutlich erleichtert).Wer jedoch einen erhöhten Bedarf hat und nicht täglich einige Liter Milch zu sich nehmen möchte, oder generell kein Freund von Milchprodukten ist (Milchunverträglichkeit oder Veganer als Beispiel), braucht eine bessere, verlässlichere Quelle. Lactoferrin als Nahrungsergänzungsmittel (NEM), sollte intakt an der Magensäure vorbei, durch das Verdauungssystem bis zum Darm kommen, um hier seine volle Wirkung entfalten zu können. Zwar ist Lactoferrin durch seine molekulare Struktur stabil genug, um weitestgehend die Magensäure zu überleben (60-80%) [1], generell sollte jedoch Lactoferrin in magensaftresistenter Kapselform eingenommen werden, sollte man an seinem speziellen Effekt interessiert sein. Schließlich will man nicht fast die Hälfte seiner Investition für die eigene Gesundheit an seine eigene Magensäure verlieren. Hier sei jedoch angemerkt, dass durchaus die im Magen abgespaltenen Bestandteile von Lactoferrin jeweils ihre eigene, durchaus physiologische Wirkung haben können [1,2,3]

Sowohl das Lactoferrin von Kühen (bovines Lactoferrin), als auch Apo-/Holo-Lactoferrin können als Quelle dienen. Alle Formen zeigten in Studien die gewünschten Effekte mit leichten Unterschieden. Da Apo- und Holo-Lactoferrin jedoch künstlich hergestellt werden müssen, ist ihr Preis – trotz minimalem Unterschied in Wirkung – deutlich höher. Ist das Lactoferrin als NEM bereits zu stark mit Eisen gesättigt oder durch Bakterien verunreinigt, beeinflusst das seine Wirkung [1]. Daher sollte bei dem Kauf eines guten Lactoferrin Supplements insbesondere auf die Reinheit geachtet werden.

Lactoferrin und der Darm
Lactoferrin Nebenwirkungen

Lactoferrin Nebenwirkungen

Generell wurden über viele Wochen bis Monate bereits Studien unternommen, um Lactoferrin auf seine Toxizität zu testen. Dabei wurde bis jetzt keine Obergrenze oder Schwelle entdeckt, bei der es schädlich zu wirken scheint. Dennoch sollte man skeptisch bleiben. Potentielle Nebenwirkungen von Lactoferrin sind meist im Verdauungssystem anzutreffen. So kann es durch eine langfristige und hochdosierte, oder eher unangemessen Überversorgung durch Lactoferrin zu Durchfällen, Verstopfungen,  Müdigkeit und vergleichbaren Symptomen kommen. Schließlich ist bekannt, dass Lactoferrin einen direkten Einfluss auf unsere Darmflora besitzt und die oben genannten Anzeichen lassen sich damit leicht in Verbindung bringen. Mehr als eine Vermutung ist jedoch als Erklärungsansatz nicht möglich. Im Grunde genommen kann man jedoch mit hoher Sicherheit sagen, dass die Einnahme von Lactoferrin ungefährlich ist, solange sie in physiologischen Dosen und an individuelle Bedürfnisse angepasst, verabreicht wird.

Lactoferrin: Mögliche Nebenwirkungen bei hoher Dosis und langer Einnahme?

Wenn Eisen wichtig für viele Bakterien im Darm ist, dann könnte auch ein starker Konsum von Lactoferrin über einen längeren Zeitraum nicht unbedingt gesund für uns sein. Die Versorgung mit einer individuell angepasst hohen Dosis aufgrund bestimmter Beschwerden, mag seinen Sinn haben. Wenn jedoch durch ein Übermaß an Lactoferrin das Darmmilieu beispielsweise eine Wucherung eisen-unabhängiger Bakterien wie Lactobacillen erlaubt, kann dies ebenfalls schädlich wirken. Gibt es dazu Studien? Nicht viele [1]. Doch die Wahrscheinlichkeit wäre durchaus plausibel. Sobald jedoch eine künstliche Substanz unser Mikrobiom in irgendeine Richtung verschiebt und ein Gleichgewicht langfristig stört, kann ein eigentlich gutartiger Stoff durchaus schädlich sein. Das sollte stets im Hinterkopf behalten werden. Nebenwirkungen die bei einer langfristigen Überdosierung mit Lactoferrin entstehen können sind auch mögliche Symptome einer Fehlbesiedlung. Viel hilft also auch hier nicht immer viel. Wer sich nicht sicher bei der Dosierung ist, sollte mit Experten zusammenarbeiten, die beratend zur Seite stehen können.

Quellenangabe:

  1. Jensen, C. Effects of n-3 fatty acids during pregnancy and lactation. Am J Clin Nutrition 83, 1452S–1457S (2006).
  2. Coletta, J., Bell, S. & Roman, A. Omega-3 Fatty acids and pregnancy. Rev Obstetrics Gynecol 3, 163–71 (2010).
  3. Whanger. Selenium in the treatment of heavy metal poisoning and chemical carcinogenesis. J Trace Elem Elect H 6, 209–21 (1992).
  4. Ralston, N. & Raymond, L. Dietary selenium’s protective effects against methylmercury toxicity. Toxicology 278, 112–123 (2010).
  5. Yuhas, R., Pramuk, K. & Lien, E. Human milk fatty acid composition from nine countries varies most in DHA. Lipids 41, 851–858 (2006).
  6. Hibbeln, J. et al. Maternal seafood consumption in pregnancy and neurodevelopmental outcomes in childhood (ALSPAC study): an observational cohort study. Lancet 369, 578–585 (2007).
  7. Oken, E. et al. Associations of maternal fish intake during pregnancy and breastfeeding duration with attainment of developmental milestones in early childhood: a study from the Danish National Birth Cohort. Am J Clin Nutrition 88, 789–96 (2008).
  8. Muldoon, M., Ryan, C., Yao, J., Conklin, S. & Manuck, S. Long-chain omega-3 fatty acids and optimization of cognitive performance. Mil Med 179, 95–105 (2014).
  9. Makrides, M. et al. Effect of DHA Supplementation During Pregnancy on Maternal Depression and Neurodevelopment of Young Children: A Randomized Controlled Trial. Jama 304, 1675–1683 (2010).
  10. Owen, C., Rees, A.-M. & Parker, G. The role of fatty acids in the development and treatment of mood disorders. Curr Opin Psychiatr 21, 19 (2008).

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